3D-Gebäude, die wie von Geisterhand aus Lego-Packungen wachsen; Videos, die über Zeitschriftencovers flimmern; ein Handy, das weiß, wie die Berggipfel der Umgebung heißen – dem Erfindungsreichtum von Augmented-Reality-Entwicklern scheinen im Augenblick keine Grenzen gesetzt zu sein. Wie die Entwicklung weitergehen könnte, besprach man vergangenen Freitag am Salzburger Medientag.